Baumschlangen
  Apotheke
 

Bioserin oder Bebenac


(Tablettenform, als Tropfen und
Suspension), erhältlich


in jeder Apotheke und beim
TA.


Um Bioserin handelt es sich um
ein Mittel das aus


Pferdeblut gewonnen wird, dieses
Serum enthält die


Proteine/Aminosäure von Pferden.
Erhältlich in


Apotheken oder beim Tierarzt. Bioserin ist bei korrekter


Anwendung gut verträglich, das
Mittel kann vom Halter


selbst verabreicht werden. Es
hat ein breit gefächerten


therapeutischen
Nutzen.


Anwendung und Wirkung:


Oral einzuführen über zum
Beispiel einer Magensonde,


(Einwegspritze), aber nur wenn
das Tier eventuell


Nahrung verweigert, ansonsten
gilt so wenig wie nur


möglich dem Tier Stress
aussetzen und dann kann man


dem Tier mittels
Futtertier/Frostfutter das Mittel


verabreichen, wie ein
Nahrungsergänzungsmittel, einfach


ins Futter das Mittel mittels Spritze
einspritzen, wofür


die Flüssige Variante des
Mittels das beste ist.


Anwendbar bei Bakteriellen
Infektionen im


Margen/Darmbereich, bei
Verdauungsprobleme, die


häufig bei Jungschlangen
vorkommen, oftmals bedingt


durch Insuffizienz des
Verdauungstraktes, bei


Appetitmangel und Auszehrung und
Kräfteverfall, hilft


bei der Steigerung der
Widerstandsfähigkeit gegen


eventuelle Infekte, der
Allgemeinzustand des Tieres wird


verbessert sogar die
Gewichtzunahme wird beeinflusst.


Dosierung nach Packungsbeilage,
auch hier wird wieder


pro Gramm Schlange eine Summe X
in ml dem Tier


verabreicht.


Bioserin kann eine
Zusatzbehandlung bei z.B.


zeitgleichen Antibiotikumtherapie sein, es hilft dem Tier


einer Erkrankung
entgegenzuwirken und schneller zu


genesen, nach Behandlung
beginnen die Tiere in der


Regel sehr schnell wieder mit
der Nahrungsaufnahme,


als es normalerweise der Fall
wäre, am besten jeden


zweiten Tag über einen Zeitraum
von 14 Tagen


verabreichen, wärend der
Behandlung mit Antibiotikum


einer Infektion und einer
Therapie mit Bioserin verlieren


iner Infektion und einer
Therapie mit Bioserin verlieren


ie Tiere in der Regel kein
Gewicht mehr. Ebenfalls


bsolut zu empfehlen bei
Wildfangtieren und


armnachzuchten als
Aufbaupräparat, durch starke Stress


Situationen die diese Tiere
erleben müssen aufgrund


ransport, Lagerung und
Haltungsbedingungen in dieser


eit, verweigern die Tiere
oftmals die


ahrungsaufnahme, dabei kann das
verabreichen von


ioserin sehr hilfreich sein und
bringt das Tier eventuell


ieder dazu etwas aufzunehmen und
eventuell stellt


ich eine Gewichtszunahme ein,
natürlich muss man die


iere die Chance geben sich zu
aklematisieren, kann


ber auch alles vergebens sein,
liegt am jeweiligen Tier,


b der Lebenswillen auch stark
genug ist. Das


iweißkonzentrat Bioserin bewirkt
bei der Behandlung


m Tier, dass der Stoffwechsel
angeregt wird, Muskelbau


erbessert und verbessert das
Wachstum des Tieres,


chtung !!! auf keinen Fall mit
der Verabreichung


bertreiben, sonst tritt schnell
eine negativ Wirkung ein,


ie durch die normale
Nahrungsaufnahme bekommt das


ier ja schon das was es
eigentlich braucht, gibt man


em Tier noch dazu zu viel und zu
oft Bioserin, kann es


erfetten.


Bene-Bac® Gel

Ì Anorexie
(Appetitlosigkeit)
Ì Diarrhoe (Durchfall)
Ì nach chirurgischen Eingriffen
am Magen-Darm-Trakt
Ì Zusatztherapie bei Infektionskrankheiten und
Verletzungen
Ì Zusatztherapie bei Antibiotikumgabe
Ì bei Stress
Ì vor
und nach Reisen
Ì während der Aufzucht
Ì bei Futterumstellung
Ì
Dauertherapie zur Erhaltung der Widerstandskraft

Bene-Bac Gel besteht aus
lebenden, gefriergetrockneten Bakterienkulturen, die natürlich im gesunden
Dickdarm vorkommen. Ziel der Verabreichung ist eine Ansiedlung im Darm. Die
Darmbakterien sind für einen normalen Ablauf der Verdauungsvorgänge notwendig,
da sie durch Bildung von Milchsäure zur Herstellung eines optimalen Milieus
beitragen. Zusätzlich unterdrücken die in Bird Bene-Bac® enthaltenen Bakterien
das Wachstum schädlicher Bakterien mit ihren giftigen Ausscheidungen im Darm.
Somit haben sie einen regulierenden Einfluss auf das Verhältnis der
verschiedenen Bakterienstämme untereinander.

Anwendung
Kleine
Ziervögel (z. B. Kanarien, Wellensittiche, Finken) erhalten 0,1g (= 1
erbsengroße Menge), Großpapageien und Brieftauben 0,5 g (= 1/2 Tubeninhalt),
Handaufzucht 1 Dosis täglich an den Tagen 1,3, 5 und 7, danach 1-mal wöchentlich
bis zur selbständigen Nahrungsaufnahme, Während des Wachstums 1 Dosis
wöchentlich in den ersten drei Lebensmonaten, Als Dauertherapie zur Erhaltung
der Widerstandskraft 1 Dosis alle 2 Wochen, Stresssituationen, Inappetenz,
Futterumstellung, während und nach Antibiotikatherapie 1 Dosis täglich für 5- 10
Tage, Diarrhoe (Durchfall) Einfache bis doppelte Dosis 1-mal täglich bis einige
Tage nach klinischer Besserung, Bene-Bac Gel kann zusammen mit dem Futter
verabreicht werden. Zur   gezielten Behandlung von Einzelvögeln aus einer Gruppe
oder von Vögeln, die nicht selbständig Nahrung aufnehmen, können größere Mengen
vorsichtig direkt aus der Tube in den Schnabel gegeben werden. Zum genauen
Abmessen kleiner Mengen eignet sich eine 1,0 ml Spritze (1,0 g Bene-Bac = 1,0
ml). Die tierärztliche Verabreichung per Kropfsonde ist
möglich.

Terrarientiere in Stress-Situationen, Inappetenz,
Futterumstellung etc 0,5 g täglich für 5-10 Tage, bei   Diarrhoe (Durchfall) 0,5
g - 1 g täglich bis einige Tage nach klinischer Besserung, bei Reptilien mit
seltener Futteraufnahme 0,5 g -1 g 12 Stunden vor und 12 Stunden nach der
Fütterung,
Bei Reptilien wird BeneBac Gel am besten direkt aus der Tube oder
  zum Abmessen kleinerer Mengen mit der 1ml-Spritze in den Mund gegeben


Kleinnager (z.B. Hamster, Gerbil, Maus, Streifenhörnchen) 0,1 g,
Chinchilla, Ratte, Degu 0,3 g, Meerschweinchen und Kaninchen 0,5 g, Frettchen
0,5 g -1 g bei Stress, Inappettenz, Futterumstellung, während und nach
Antibiotikagabe 1 Dosis täglich für 5-10 Tage, Diarrhoe (Durchfall) 1 Dosis ein-
bis zweimal täglich bis einige Tage nach klinischer Besserung
BeneBac Gel
kann zusammen mit dem Futter   verabreicht werden. Zur gezielten Behandlung von
Einzeltieren aus der Gruppe oder von Heimtieren die nicht selbständig fressen
können, wird die Tube direkt ins Maul gegeben.

Frettchen
(Carnivor)
Frettchen erhalten 0,5 -1,0 g (=1/2-1
Tubeninhalt)

Stresssituationen, Inappetenz, Futterumstellung, während und
nach Antibiotikatherapie. 1 Dosis täglich für 5-10 Tage-

Diarrhoe
(Durchfall): 1 Dosis 1-bis 2-mal täglich bis einige Tage nach klinischer
Besserung.

Die Verabreichung erfolgt zusammen mit dem Futter oder direkt
in den Mund.

Nebenwirkungen

Bisher keine Bekannt. Falls Sie
eine Nebenwirkung bei Ihrem Tier feststellen, die in   der Packungsbeilagen
nicht aufgeführt ist, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker
mit.

Nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln
dienen.



Lagerungshinweis:

Unter 20ø C aufbewahren.
Vor Sonneneinstrahlung schützen. Geöffnete Tuben können bei sauberer Entnahme
bis zu 10 Tage lange aufbewahrt werden.

Nach Ablauf des auf dem Behältnis
angegebenen Verfallsdatums nicht mehr anwenden.

Wirkungsweise:


Bene-Bac-Gel besteht aus lebenden, gefriergetrockneten
Bakterienkulturen, die auch natürlich im gesunden Dickdarm vorkommen. Diese
Darmbakterien sind für einen normalen Ablauf der Verdauungsvorgänge notwendig.
Sie bilden Milchsäure und sorgen so für ein optimales Milieu.

Zusätzlich
unterdrücken die in Bene-Bac-Gel enthaltene Bakterien das Wachstum schädlicher
Bakterien im Darm.



Zusammensetzung:
Zusammensetzung, 1
Tube zu 1g enthält 60 mg Lactobacillus , fermentum, getrocknet, 60 mg
Lactobacillus , casei, (aviärer Stamm) getrocknet, 60 mg , Streptococcus faecium
getrocknet, 60 mg , Lactobacillus plantarum - , Fermentationsprodukt, 59   mg
Lactobacillus , acidophilus - Fermentationsprodukt, Insgesamt , 10 Mio.
koloniebildende Einheiten , Konservierungsmittel, 0, 1 mg Ethoxyquin, 0,02 mg
Butylhydroquinon


 


 


 


 


 


 


 


 



 








Bolfo Terrarium Strip gegen Milben. Wirkstoff
Dichlorvos
 
Im praktischen Dosierautomat. Gegen Milben, Zecken Mücken und
sonstiges Ungeziefer. Anwenung: Den Strip 5 Tage ins Terrarium, fünf Tage Pause
und noch mal fünf Tage ins Terrarium. Bei sehr großen Terrarien empfehlen wir 2
oder mehrere Strips einzubringen. Bolfo vivarium strips for ticks and mites.
Contains Dichlorvos, like Blattanex or Vapona Strip. Use for five days, than a
five day break and again for five days. For big vivariums we suggest two or more
strips.

 


Bolfo Terrarium
Strip gegen Milben. Wirkstoff Dichlorvos



Im praktischen Dosierautomat. Gegen
Milben, Zecken Mücken und sonstiges Ungeziefer. Anwenung: Den Strip 5 Tage ins
Terrarium, fünf Tage Pause und noch mal fünf Tage ins Terrarium. Bei sehr großen
Terrarien empfehlen wir 2 oder mehrere Strips einzubringen. Bolfo vivarium
strips for ticks and mites. Contains Dichlorvos, like Blattanex or Vapona Strip.
Use for five days, than a five day break and again for five days. For big
vivariums we suggest two or more strips.


 


http://www.apomio.de/preisvergleich/detia-insekten-strip-50cbm-1-st-detia-garda-gmbh.html


 



 








Bolfo
Terrarium Strip gegen Milben. Wirkstoff Dichlorvos
 
Im praktischen Dosierautomat. Gegen Milben, Zecken Mücken und
sonstiges Ungeziefer. Anwenung: Den Strip 5 Tage ins Terrarium, fünf Tage Pause
und noch mal fünf Tage ins Terrarium. Bei sehr großen Terrarien empfehlen wir 2
oder mehrere Strips einzubringen. Bolfo vivarium strips for ticks and mites.
Contains Dichlorvos, like Blattanex or Vapona Strip. Use for five days, than a
five day break and again for five days. For big vivariums we suggest two or more
strips.

 


 


 


Ravanol


( Mittel in Tablettenform), Ethacridin ist
enthalten,


Hauptwirkstoff,


auch bezeichnet
als:


6,9-Diamino-2-ethoxyacridin;
Ethacridinum


 


Allgemeines:


 


Ethacridin dient vor allem der Verhütung
und


Bekämpfung von bakteriellen Entzündungen
und


Infektionen. Es wird örtlich (lokal) zur
Spülung und zur


antiseptischen Säuberung von Haut, Wunden
und


Körperhöhlen eingesetzt. Der Wirkstoff wird
außerdem


bei bakteriellen Entzündungen im Mund- und
Rachenraum


angewendet, wie es bei Reptilien im Mundraum
wirkt


sollte mit dem Zuständigen Tierarzt besprochen
werden,


bevor man es
einsezt


 


Welchen Zwecken dient dieser
Wirkstoff?


  · Wachstum von Krankheitserregern auf der
Haut und


Schleimhäuten
hemmen


  · Krankheitserreger auf der Haut und den
Schleimhäuten


abtöten


 


, erhältlich in jeder Apotheke so käuflich zu
erwerben.


 


Wird angewendet, wenn z.B. eine Schlange
eine


Bissverletzung von einem Futtertier ( Ratte )
bei lebend


Fütterung davon getragen hat, hilft der Haut
bzw. bei


dem Heilungsprozess des Schuppenkleides des
Tieres,


da es bakterien, die sich automatisch
ansiedeln in einer


Wunde,
abtötet


 


Anwendung:


 


Tabletten nach Packungsbeilage dosiert
verwenden.


Keine Orale Verabreichung nur nach einer
Absprache vom


TA, wechselwirkung nicht beim Reptil bekannt,
nur zum


behandeln
der Haut.


 


Beispiel: 1 Tablette auf ca. 3-4 Liter lau
warmes Wasser


auflösen. Das verletzte Tier nehmen und darin
baden für


ca. 10-15min., darauf achten das sich das
Wasser nicht


zu stark abkühlt. Unbedingt darauf achten,
dass diese


Prozedur in einem geschlossenen beheizten so
ca. 28


Grad warmen Raum geschieht, denn sollte
Durchzug


Grad warmen Raum geschieht, denn
sollte Durchzug


herrschen  könnte Ihr Tier aufgrund dessen
eine


Lungenentzündung davon tragen
und die Situation Ihres


Tieres wird verschlimmert
anstatt verbessert. Ebenfalls


muss gesagt werden sind die
Verletzungen- zu stark und


tief, sollte das Tier extreme
Blutungen haben bzw. stark


blutige offene wunden, sollte
ein Tierarzt aufgesucht


werden, denn dieser kann
eventuell einer Verblutung


vorbeugen, die Behandlung mit
diesem Mittel wäre in so


einem Fall nicht Ratsam ohne
absprache eines


Fachkundigen Tierarzt, da man
dann davon ausgehen


kann, dass das Tier eine
Blutvergiftung davon tragen


könnte. Nach dem Bad unbedingt
darauf achten, dass


man das Tier gut abtrocknet und
das es an einer gut


warmen Stelle im Terrarium
abgelegt wird, Achtung !!!


kein Einstreu ins Becken bei
solch Verletzungen der Art,


dieses könnte in die offenen
Wunden gelangen und


weitere Entzündungen etc.
hervorrufen, am besten nur


etwas Zewa oder Zeitungspapier
auslegen, Zewa ist die


bessere Variante in diesem Fall.


 


Am besten damit so etwas nie nie nie geschieht,


immer bei lebend Fütterungen anwesend bleiben, bis


z.B. die Schlange die Beute erlegt hat!!!!


 


Wirkung:


 


Hilft der Haut sich zu heilen
und tötet Bakterien ab, die


eine Entzündung hervorrufen
können, es wirkt


Entzündungen die vorhanden sind
entgegen.


 


 


 


 


 


Panacur oder Molevac
Susp.


(2,5% Lösung oder auch in
Tablettenform ), erhältlich


beim
TA


Wird eingesetzt bei verdacht von
Wurmbefall


( Endoparasiten ) in manschen
Fällen und bei


logischerweise bewiesenen
Wurmbefall, durch eine


frische Kotprobe. Sollte
halbjährlich wiederholt werden,


wenn man Lebendfütterungen
durchführt, ist dieses


durchaus sehr Ratsam, da
Futtertiere mit Parasiten


verseucht sein können und diese
über den Magentrakt in


den Darmtrakt der z.B. Schlange
gelangen können,


diesen ganzen Weg überleben und
sich dort in der


Schlange ansiedeln, vermehren
und wachsen, was bei


Nichtbehandlung durchaus zu
einem großem und


tödlichen Problem für z.B. die
Schlange werden kann, wie


gesagt es kann, denn es
existieren auch viele


Endoparasiten auch
Pseudoparasiten genannt, die in die


Schlange geraten und sie als
Fehlwirt missbrauchen,


aber so gut wie keine Wirkung
auf die Schlange haben,


sprich es macht dem Tier nicht
viel aus, da kaum eine


klinische Wirkung erkennbar ist,
dieses muss erwähnt


sein und behandelt man mit einer
Wurmkur automatisch


mit. Wurmkur ist ebenfalls die
Erstbehandlung von


Wildfängen und Farmnachzuchten,
da diese eigentlich


generell verseucht sind, mit zum
Beispiel Bandwürmern


und
Hakenwürmern.


Anwendung:


Oral einzuführen unter
Berücksichtigung der


Mengenbestimmung durch das
Gewicht des zu


behandelnden Tieres. Am besten
natürlich nochmals mit


dem TA
absprechen.


Wirkung:


Tötet innerhalb von weniger
Einwirkzeit die Würmer ab


und werden natürlich
ausgeschieden.


 


Endoparasiten:


Endoparasiten können über den Verzehr
befallener


Beutetiere in den Körper der Schlange
gelangen, es gibt


aber auch Arten (wie einige Hakenwürmer) deren
Larven


sich aktiv durch die Haut bohren. Zu
unterscheiden sind


echte Parasiten der Schlangen von den
harmlosen


Pseudoparasiten, das heißt Parasiten, die
zusammen mit


dem Beutetier aufgenommen wurden, aber
keine


schädigende Wirkung entfalten. Außerdem
können


verschiedene Würmer Schlangen als Fehlwirt
befallen


und rufen dabei meist kaum klinische Symptome
hervor.


Bei den durch Einzeller hervorgerufenen
Erkrankungen ist


die Monocercomoniasis
(„Geißeltierchen-Enteritis“) von


größerer Bedeutung. Der Erreger aus der
Gattung


Monocercomonas verursacht vor allem Erkrankungen
des


Magen-Darm-Kanals. Die häufig tödliche
Amöbiasis


(Erreger Entamoeba invadens) wird vor
allem durch


indirekten Kontakt durch Insekten übertragen
und


verursacht blutige Beimengungen des Kots.
Kokzidiosen


können mit blutigem Durchfall einhergehen;
bei


Schlangen kommen eine Vielzahl von
Eimeriidae-Arten


vor. Die Kryptosporidose (Erreger
Cryptosporidium


serpentis) geht mit Durchfall einher. Einige Einzeller
wie


Sarcocystis spp., Blastocystis spp. und
Haemogregarina


verursachen keine klinischen
Symptome.


Saugwürmer (Trematoden) der Gattung
Ochetosoma


treten bei Schlangen in der Maulhöhle auf. Der
Befall ist


meist harmlos. Andere Saugwurmarten können
auch den


Darm besiedeln und, vor allem bei
bakterieller


Sekundärinfektion, schwere
Darmentzündungen


hervorrufen. Bandwürmer treten meist nur
bei


wildlebenden Schlangen auf, da sie
mehrere


Zwischenwirte benötigen, die bei
Terrarienhaltung selten


in ihrer Gesamtheit vorhanden sind. Die
häufigsten


Bandwurmvertreter kommen aus den
Gattungen


Ophiotaenia und Crepidobothrium und rufen
kaum


klinische Erkrankungen hervor. Bei Befall mit
den zweiten


Larvenstadium (Plerozerkoiden) verschiedener
Zestoden


treten in der Haut weiche Hautbeulen auf, die
die


beweglichen Larven
enthalten.


 


Die artenreichste Prasitenfauna
der Schlangen stellen die


Fadenwürmer (Nematoden) dar. Im Darm
können


Spulwürmer, Haarwürmer, Oxyuren, Strongyliden
(vor


allem Kalicephalus ssp.) und
Trichostrongliden


vorkommen und bei stärkerem Befall
Fressunlust,


Erbrechen, Kotverhaltung und Abmagerung
hervorrufen.


In der Lunge können Lungenwürmer (vor allem
Rhabdias


fuscovenosa), Zungenwürmer (Pentastomiasis, vor
allem


durch Armilliferer armillatus) und
Lungenmilben


  (Vatacarus und Pneumonyssus
ssp.) eine


Lungenentzündung mit Atembeschwerden
und


vermehrtem Schleim in den Atemwegen
auslösen.


http://apotheke.sanicare.de/de/a-Magen+und+Darm.Bandwuermer,,1188060/Molevac+Susp


 


Metronidzol oder
Clont


( in Tablettenform ), erhältlich beim
TA


Dieses Mittel wirkt zur Bekämpfung bei
Darmparasiten


wie die Flagelatten, wenn diese eine
lebensbedrohlich


hohe Stückzahl im Darm ihres Wirtes
angenommen


haben. Symptome wären z.B.
Futterverweigerung,


Gewichtsabnahme und schlechtes Kot Bild bei
eigener


Optik (Augenscheinlich). Kotprobe zum
Nachweis


durchführen.


Anwendung:


Oral Behandlung, 100%ige Wirkung erzielt man,
wenn es


direkt über einen Schlauch der bis in den
Magen geht


eingeführt wird mit Hilfe einer Einwegspritze,
natürlich


muss die Tablette erst zerstampft werden und
diese mit


etwas Wasser eventuell zu einer Paste
verrühren, kann


aber auch über das Futter verabreicht werden,
was aber


nur eine ca. 70%-80%tige Wirkung hat. Achtung,
auch


hier gilt mit dem TA unbedingt vorher
absprechen und


Packungsbeilage gut lesen, da auch dieses nur
unter


Berücksichtigung des Gewichtes die genaue
Menge an


Mittel festgestellt und verabreicht werden
kann bzw.


darf.


Kleiner Richtwert/Leitfaden ist, eine Tablette
Metronidzol


für eine 1Kg schwere Schlange, soll nicht
heißen, dass


wenn man ein Beispielsweise 10 Kg schweres
Tier hat,


dass man dieser auch gleich 10 Tabletten auf
einmal


verabreicht, nein sondern man würde diese 10
Tabletten


dosieren auf alle 10 Tage 2-3 Tabletten  verteil
auf


dreimal, sprich 3 Anwendungen. Verhältnis von
ca. 1/10.


Dieses Mittel auf keinen Fall
Prophylaktisch


verabreichen, immer erst einen Nachweis bzw.
eine


Kleiner Richtwert/Leitfaden ist, eine Tablette
Metronidzol


für eine 1Kg schwere Schlange, soll nicht
heißen, dass


wenn man ein Beispielsweise 10 Kg schweres
Tier hat,


dass man dieser auch gleich 10 Tabletten auf
einmal


verabreicht, nein sondern man würde diese 10
Tabletten


dosieren auf alle 10 Tage 2-3 Tabletten  verteil
auf


dreimal, sprich 3 Anwendungen. Verhältnis von
ca. 1/10.


Dieses Mittel auf keinen Fall
Prophylaktisch


verabreichen, immer erst einen Nachweis bzw.
eine


Kontrolluntersuchung
vornehmen.


 


Wirkung:


 


Nach korrekter Behandlung dürfen keine
Darmparasiten


mehr in einer Probe festgestellt werden, diese
müssten


abgetötet sein und natürlich
ausgeschieden.


http://www.medvergleich.de/Preisvergleich-Clont/


 


Marbocyl


(ein Antibiotikum entweder als Paste oder in
Pulverform


zum Anmischen), nur beim TA nach Diagnose
erhältlich.


Dieses Mittel bekämpft Entzündungen wie z.B.
die


Lungenentzündungen. Achtung bei solch einem
Fall ist


der Gang zum Tierarzt ein muss. Symptome
einer


Lungenentzündung sind z.B. röcheln beim Atmen,
viele


nennen es auch klingeln, Verschleimungen im
Mund und


Rachenraum, manchmal Eitrige Absonderungen,
mansche


Tiere sind Eis kalt, obwohl im warmen liegen,
Schlangen


stellen sich auch gerne Stunden lang hochkant
auf und


verharren so, dieses machen sie wegen
den


Absonderungen, die eine Entzündung mit sich
bringt,


damit sie besser Luft
bekommen.


Anwendung:


Packungsbeilage beachten und danach die
Dosierung


vornehmen, wenn nicht anders vom Tierarzt
verordnet.


Die Anwendung beläuft sich nur im 14 Tägigen
Zeitraum.


Muss Oral eingeführt werden, am besten geht
dieses bei


Schlangen mit einer Einwegspritze direkt ins
Maul in den


Rachen geben, so das es quasi in die Schlange
abläuft.


Nach den 14 Tagen des Verabreichens muss
mindestens


eine 14 Tägige Pause eingelegt werden, bevor
man eine


weitere Behandlungsphase beginnt, sollten
die


Entzündungen bis dahin immer noch nicht
abgeklungen


sein. In den meisten Fällen kann unterstützend
weitere


Präparate die im einklang mit dem Antibiotikum
agieren


zusätzlich verabreicht werden um eine Genesung
des


Tieres zu verschnellern. Eine Gefahr besteht,
wenn eine


Behandlung ohne Pause durchgeführt wird, da
das Tier


resistent reagieren kann und somit das
Antibiotikum


nicht mehr anschlägt
!!!


Wirkung:



Nach der 14 Tägigen Behandlung müssten
alle


Entzündungsanzeichen verschwunden sein je
nach


Härtegrad der Entzündung. Es dürften keine
erkennbaren


Symptome mehr
auftreten.


 


Panta-20


enthält in einer vielfältigen
und ausgewogenen Form


wertvolle Aminosäuren und
Vitamine, die Heimtiere


für eine optimale Kondition und
ein starkes


Immunsystem benötigen. 


 


Der Stoffwechsel benötigt die Aminosäuren:
Alanin,


Arginin,
Asparaginsäure, Cystein, Glutaminsäure,
Glycin,


Isoleucin, Histidin, Leucin, Lysin,
Methionin,


Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin,
Tryptophan und


Valin. Sie tragen nicht nur zur optimalen Kondition
bei,


sondern unterstützen auch das Immunsystem. So
weiß


man heute, dass vor allem die Aminosäuren
Cystein,


Glutaminsäure, Glycin und Methionin eine
herausragende


Rolle im Aufbau des Immunsystems spielen,
indem sie


die Bildung von Antikörpern und
Immunglobulinen


fördern. Vor allem die Glutaminsäure besitzt
eine


Schlüsselfunktion im Bereich der Stimulierung
des


körpereigenen Hormonsystems. Panta-20
enthält


Rohprodukte natürlichen Ursprungs, die
diese


Aminosäuren 
enthalten.


 


Auch wichtige B-Vitamine dürfen in der
Ernährung nicht


fehlen. Sie spielen eine Rolle bei der
Freisetzung und


Nutzbarmachung der Energie in der Nahrung und
sind für


den Kohlenhydrat- sowie
Eiweißstoffwechsel


unverzichtbar. Auch an der Bildung der
roten


Blutkörperchen (Vit. B12) sind sie
beteiligt.


 


Eine vitaminähnliche Substanz (Mitglied der
Vitamin B-


Gruppe) ist das Inositol. Es wird in den
Muskeln


gefunden und ist für deren Wachstum
erforderlich


(Muskelnahrung). Ebenso ist es für den
Transport und


den Stoffwechsel von Fetten bedeutsam.
Inositol erhöht


die Sauerstoffabgabe des Blutes an das
periphere


Gewebe und damit die Gewebsversorgung. Man
sagt dem


Inositol sogar eine beruhigende Wirkung
nach.


 


Nicht nur Inositol, sondern auch
L-Carnitin ist für den


Transport von Fettsäuren bedeutsam. Es
schleust die


Fettsäuren zu ihrem Abbauort. L-Carnitin
unterstützt


auch die Glucosebildung aus den Aminosäuren
Leucin,


Isoleucin und Valin. Viele biochemische
Prozesse können


ohne die direkte oder indirekte Unterstützung
von L-


Carnitin nicht ablaufen. Auch über eine
mögliche


immunstimulierende Funktion des L-Carnitin
wird


mittlerweile diskutiert.


 


 


Anwendung und Dosierung:


Panta-20 dient zur Vorbeugung vor
Mangelerscheinungen


hinsichtlich lebenswichtiger Aminosäuren und
trägt


dadurch zur Unterstützung eines
funktionierenden


Eiweißstoffwechsels bei. Aminosäuren stärken
das


Immunsystem, d.h. die allgemeine
Widerstandsfähigkeit.


Auch fördern Aminosäuren in der richtigen Form
und


Menge den Muskelaufbau, die Haut-
und


Schuppenbildung wie auch den Fellwechsel.
Panta-20


kann regelmäßig zur Unterstützung  des
allgemeinen


Wohlbefindens verwendet werden. Vor allem bei
einem


erhöhten Bedarf an Aminosäuren wie z.B. vor
und nach


Transporten, Futterumstellung,
körperlichen


Belastungen, nach Krankheiten sowie
in


Stresssituationen sollte Panta-20 zum Einsatz
kommen.


 


Dosierung über das
Futter:


 


Die Anwendung durch Aufsprühen auf das Futter
ist die


ideale Art der Verabreichung. Es entstehen
keine


Nährstoffverluste. Die 100 ml-Flasche Panta-20
ist mit


einem Sprühkopf ausgestattet, der eine
gleichmäßige


Verteilung über das Futter gewährleistet. Ein
Sprühstoß


fördert 0,1 ml Flüssigkeit. Für größere
Bestände


empfehlen wir aus Kostengründen die 300
ml-Panta-20-


Flasche mit Dosierbecher und als Zusatzartikel
die


„Leerflasche“ mit Sprühkopf (Flasche ohne
Inhalt, Artikel-


Nr. 3020).


 


 


Tagesdosis pro Tier:


 


bis 100 g Körpergewicht: 1
Sprühstoß


100 g – 500 g Körpergewicht: 1-2
Sprühstöße


500 g –  1000 g Körpergewicht: 3 bis max.4
Sprühstöße


> 1000 g Körpergewicht: max. 5
Sprühstöße


 


Dosierung über das
Trinkwasser:


 


Dosis: 1 – 2 ml pro Liter
Trinkwasser


Diese Art der Verabreichung empfiehlt sich bei
solchen


Heimtierarten, die naturgemäß viel Trinkwasser
am Tag


aufnehmen und tolerant auf
geschmackliche


Veränderungen im Wasser
reagieren.


 


Panta-20 ist an 2-3 Tagen pro Woche zu
verabreichen.


Auch bei mehrwöchiger Gabe sind keine
Nebenwirkungen


bekannt. Kommt Panta-20 über einen längeren
Zeitraum


mit nur kurzen Unterbrechungsintervallen zum
Einsatz,


kann die Dosis um die Hälfte reduziert
w
erden.


 


 


F10 für Reptilien und
Vögel


 


F10 –
Die Lösung für viele Ihrer Probleme


Arrow


Sie haben bereits schon
bestimmt etwas über F10 – Desinfektionsmittel gehört – Aber wahrscheinlich haben
Sie das Gefühl, nichts darüber zu wissen. Wenn Sie mehr erfahren möchten und
Ihre Vögel vor Krankheitserregern schützen möchten – lesen Sie
weiter.


F10 wird von vielen als
Wunder – Desinfektionsmittel gegen Bakterien, Viren und Pilzbefällen betrachtet.
Ein antibakterielles Desinfektionsmittel ist nicht außergewöhnlich, aber eins
dass zugleich noch Viren und Pilzsporen bekämpft, muss etwas besonderes sein.
F10 wurde speziel für dies entwickelt. Alle technischen Informationen kann man
unter der Internetadresse www.healthandhygiene.net abrufen – Was allerdings für
Vogelliebhaber besonders interessant ist, ist was es bewirkt, wie sicher es ist
und wie man es anwendet.


Andere Unternehmen stellen
Behauptungen auf, wozu ihr Produkt in der Lage sein soll, aber nicht alle haben
eine unabhängige Untersuchung als Fundament. Alle Behauptungen über F10 sind auf
der Website des Unternehmens belegt. Es ist kein Zufall, dass so viele Länder
auf der ganzen Welt F10 importieren und damit ihre Probleme mit Tierkrankheiten
in den Griff bekommen.


F10 ist weder giftig, noch
ätzend. Das heißt, sollten Sie es auf Ihre Hände bekommen, wird es keinerlei
Probleme verursachen und es kann sogar ins Trinkwasser der Vögel beigemischt
werden. Es ist farb- und geruchslos.


Führende Tierärzte benutzen
nicht nur F10, sie berichten auch darüber. Besuchen Sie die Website um einen
Einblick in die Referenzen zu bekommen. Es werden abermalige Studien
durchgeführt, nur um zu sehen wie effektiv F10 gegen die furchtbare
Papageienkrankheit – Schnabel- Federkrankheit, welche vom selben Virus wie die
französische Mauser beim Wellensittich hervorgerufen wird – wirkt. Erste
Untersuchengen haben gezeigt, dass F10 gut möglich die Antwort auf dieses
Problem sein kann, deshalb ist es wichtig, regelmäßiges Besprühen der Vögel
durchzuführen.


F10 wird in Großbritannien
als F10SC (Super Konzentrat) vertrieben, welches sehr hoch konzentriert ist. Es
wird ausschließlich in verdünnter Lösung benutzt. Belege haben gezeigt, dass es
stabil ist und auch nach einem Verdünnungszeitpunkt, der 2 Jahre zuvor war,
keinerlei Einschränkungen in der Effektivität auftreten. F10 bleibt also
stabil.


 


Wie wird F10
angewendet?


 


Es sollte im Vogelhaus für
die regelmäßige Reinigung, für das säubern der Nistboxen, Käfigen und Näpfen im
Verhältnis von 1:500 (2ml F10SC auf 1l Wasser), welches das Standardverhältnis
für allgemeine Desinfektion ist, benutzt werden. Für maximale Wirkung sollten
die Gegenstände lufttrocknen. Treten im Vogelhaus Anzeichen für Pilzbefall oder
Viren auf, sollte das Verhältnis verdoppelt werden, also 1:250 (4ml auf 1l
Wasser), um eine noch höhere Desinfektionswirkung zu
gewährleisten.


Benutzen Sie für jegliche
Behandlungen von Hautinfektionen bei Vögeln ein Mischungsverhältnis von 1:500.
Wenn man es für notwendig hält F10SC dem Trinkwasser beizufügen, dann ebenfalls
im Mischverhältnis 1:500, allerdings nur für den Zeitraum von einer Woche, da
dies der empfohlene Zeitraum ist.


F10SC kann in
Luftbefeuchtungsgeräten oder in „Raumbenebler“ benutzt werden um die Atmosphäre
zu sättigen und Krankheitserreger zu vernichten. In der Geflügelindustrie wird
F10 in den gewerblichen Produktionshäusern in eben diesen
Luftbefeuchtungsgeräten benutzt, um die Vögel zu beschützen – und somit das
Geschäft der Farmer zu sichern. Wenn wir mal berücksichtigen, dass wenn ein
Virus auf ein brütendes Etablissement trifft, es oft massive Verluste gibt,
prozentual gesehen, ist es möglicherweise eine Lehrstunde von der wir lernen
sollten. Wellensittichliebhaber wissen gut was vor einigen Jahren in
Großbritannien passierte, als Vogelhäuser von einem mysteriösen Virus befallen
waren und Zuchten buchstäblich vor sich hin starben. Wäre damals F10 schon
bekannt gewesen, hätte man dieses Problem in den Griff bekommen und die Verluste
wären wesentlich geringer ausgefallen.


Die meisten Vogelliebhaber
jedoch besitzen kein Luftbefeuchtungsgerät. Eine Alternative hierzu ist die
Anwendung eines handelsüblichen Sprühers, so kann ebenfalls das F10 –
Desinfektionsmittel in Ecken gelangen, die beim üblichen Reinigen unerreichbar
sind. Einige Vogelarten wie Papageien und Sittiche sind empfänglich für
Pilzbefall in den Lungen. Jedoch wird diese Art der Zusatzreinigung die Anzahl
der Sporen in der Luft drastisch reduzieren.


 


Ein populärer Leitspruch in
der Zuchterhaltung ist BIOSICHERHEIT. Das ist die Art wie jeder seine Zucht
organisiert schützen sollte – regelmäßiges Reinigen, ein Desinfektionsmittel wie
F10 benutzen und Sicherstellen, dass keine Krankheitserreger in die unmittelbare
Nähe von Zuchten gebracht werden. Es geht hierbei um die Ausbreitung der Erreger
zu kontrollieren. F10 ermöglicht es uns, unsere Vögel vor Erregern leicht zu
schützen – und ohne enorme Kosten.


F10 ist effektiv gegen
Bakterien wie zum Beispiel E.Coli, gegen Pilzbefall wie zum Beispiel
Aspergullus, Hefe und Schimmel (Candida) und gegen Viren wie zum Beispiel Avian
Influenza, den Newcastle Erreger, Tollwut und
Parvo


Also bedenken Sie – andere
Unternehmen behaupten Leistungen, wollen oder sind nicht in der Lage diese
Behauptungen von unabhängigen und anerkannten Laboratorien bestätigen zu lassen.
F10 hingegen belegt seine Behauptungen, welche auf der Website abgerufen werden
können -


www.healthandhygeine.net


F10 ist ein brandneues
Produkt. Es ist in Übersee weiterverbreitet als momentan in Großbritannien und
Deutschland. Es ist bereits eine riesige Hilfe in der Geflügel- und
Straußenindustrie.


 

 

 


 


 


 


 


BETADINE Lösung 30ml



BETADINE Lösung 30ml

 





















Arzneimittel
EAN 5995327165530
Bezeichnung BETADINE Lösung 30ml
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http://www.docsimon.de/artikel/betadine-losung-30-ml


 


 


Betadine ist ein Desinfektionsmittel, das eine Reihe von
Krankheitserregern vernichtet (antimikrobielle Wirkung), und ist zur
Desinfektion der Haut und Schleimhäute geeignet. Wirkt gegen Bakterien, Pilz,
Viren und Urtierchen. Das Präparat ist praktisch ungiftig. Die Lösung Betadine
ist antimikrobiell in einem pH-Bereich 1,5-6 wirksam .



 

















Dareichungsform Flüssigkeiten zur äußeren Anwendung (Lösungen, Sprays, Emulsionen)
Indikationsgruppe Antiseptika, Desinfektionsmittel
Hersteller Mundipharma
A.G.
, Basel, Schweiz, http://www.mundipharma.de/
Wirkstoff Iodopovidonum 100 mg v 1 ml
Mindestmenge für den Versand Betadine ist ein Desinfektionsmittel, das eine Reihe von Krankheitserregern
vernichtet (antimikrobielle Wirkung), und ist zur Desinfektion der Haut und
Schleimhäute geeignet. Wirkt gegen Bakterien, Pilz, Viren und Urtierchen. Das
Präparat ist praktisch ungiftig. Die Lösung Betadine ist antimikrobiell in einem
pH-Bereich 1,5-6 wirksam .

 



 

















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Indikationsgruppe Antiseptika, Desinfektionsmittel
Hersteller Mundipharma
A.G.
, Basel, Schweiz, http://www.mundipharma.de/
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Mindestmenge für den Versand Betadine ist ein Desinfektionsmittel, das eine Reihe von Krankheitserregern
vernichtet (antimikrobielle Wirkung), und ist zur Desinfektion der Haut und
Schleimhäute geeignet. Wirkt gegen Bakterien, Pilz, Viren und Urtierchen. Das
Präparat ist praktisch ungiftig. Die Lösung Betadine ist antimikrobiell in einem
pH-Bereich 1,5-6 wirksam .

 

 


 


Hier ein interessanter Link!! Einfach
Medikament eingeben und Beschreibung und Dosierung u.s.w werden
angezeigt:


http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?tak/04000000/00049681.01?inhalt_c.htm


Medikamente kaufen:


http://buy-medicine.org/products/antibiotics/gentamicin/order/


 


 


-
Spulwürmer: Die Eier sind meist oval mit einem dunklen Kern oder mit
einem jungen Wurm. Sie werden behandelt, indem man dem Tier oral fünf Tage lang
10 mg Fenbendazol pro Kilogramm Körpergewicht
verabreicht.


-
Flagellaten ( Geißeltierchen ) sind bei einer 400-fachen
Vergrößerung deutlich zu sehen. Symptome für einen Befall sind
Futterverweigerung, Erbrechen, Diarrhö und ein schleimiger oder blutiger Kot.
Bei Flagellatenbefall werden die erkrankten Tiere in ein Trypaflavinbad ( 10
mg/l Wasser
) oder in eine Kupfersulfatlösung ( 2 mg/l Wasser )
gesetzt.


-
Die wohl gefürchtetste Reptilienkrankheit, die ganze Bestände in kürzester Zeit
dahinraffen kann, ist die Amöbendysenterie oder Amöbiasis.
Symptome sind Auswürgen angedauter Nahrung, Futterverweigerung, vermehrtes
Trinkbedürfnis, schleimiger, blutiger Kot, eine geschwollene Kloake, eine
unnatürlich gestreckte Körperlage und Apathie. Amöben ( Wechseltierchen ) sind
als dunkle Kerne in einem helleren Protoplasma ( einer durchsichtigen, sind
langsam bewegenden Zellen ) zu erkennen. Man weist sie mit Lugolscher Lösung (
Laborbedarf ) nach. Amöben kann man mit Clont oder Flagyl (
Metronidazol ) behandeln, das man oral und gleichzeitig anal bei einer
Dosierung von 50 - 60 mg/kg Körpergewicht einmal täglich über einen
Zeitraum von sieben Tagen verabreicht. Ein blauer Fleck oder ein spürbarer
Knoten kurz von der Kloake weist bei Schlangen ebenfalls auf Amöbenbefall hin.
Solche Tiere müssen sofort einzeln in ein Quarantäneterrarium gesetzt werden, um
weitere Infektionen zu vermeiden. Wenn man die anderen Tiere prophylaktisch
mitbehandelt, haben sie eine Überlebenschance.


-
Verringerte Fresslust, Abmagerung und Diarrhö ( mit Blut ) sind Zeichen
für eine Kokizidiose. Kokzidien sind Sporentierchen. Manchmal findet man
kleine runde oder sich teilende Stadien im Kot. Behandeln Sie diese Erkrankung (
eventuell präventiv ) mit Bayrena oder Durenat (
2-Sulfanilamido-5-Methoxypyrimidin; beim Tierarzt erhältlich
).


-
Viel Schleim im Maul deutet auf eine Lungenerkrankung hin. Nehmen Sie mit einem
Wattestäbchen etwas Schleim ab ( Abstrich ) und bringen Sie die Probe zum
Tierarzt.


-
Ein gesundes Reptilienmaul ist innen rosaweiß. Maulfäule (
Stromatitis ) äußert sich in Form von dicken geschwollenen
Mundschleimhäuten mit käsigen Belägen an den Kieferrändern und am Rachen. Die
Mundschleimhäute können blass oder blaurot verfärbt sein. Gestresste Tiere, wie
zum Beispiel frisch importierte Schlangen und Echsen, leiden oft unter
Maulfäule. Die Therapie besteht in einer täglichen Säuberung der entzündeten
Bereiche unter Verwendung eines Antiseptikums. Im Wesentlichen behandelt man mit
verschiedenen Antibiotika und Sulfonamiden, die oral und intramuskulär
verabreicht werden können. Auch eine oberflächliche Behandlung ist wirksam,
wobei man Medikamente ( Terramycin, Aureomycin, Supronal, Bayrena ) auf
erkrankte Stellen aufträgt. Maulfäule wird verhindert, indem man die Tiere auber
und artgerecht unterbringt und vitaminreich ernährt.


-
Lungenentzündung ( Pneumonie ) äußert sich in Atembeschwerden, die
sich als verstärkte Atembewegungen des Körpers und keuchend-heisere
Atemgeräusche bemerkbar machen. Aus den Nasenöffnungen und Maul kann sogar eine
gelbgrüne oder eitrige Flüssigkeit sickern. Wasserschildkröten haben dann häufig
Schwierigkeiten beim Tauchen und treiben paddelnd an der Wasseroberfläche.
Manchmal liegen sie auch schräg im Wasser ( bei Entzündung nur einer
Lungenhälfte ). Als Therapie hält man die Tiere bei erhöhten Temperaturen
zwischen 30 und 35 °C ( im Optimalbereich ) mit sauberem Wasser
und gutem Futter und behandelt sie mit Antibiotika.


-
Geschwollene oder tränende Augen deuten meist einen Vitamin-A-Mangel an.
Dies kommt hauptsächlich bei Sumpfschildkröten vor. Verfüttern Sie Nahrung, die
reich an Vitamin A ist, wie Leber oder Mohrrüben. Reichen Sie mit dem Futter
erhöhte Vitamin-A-Gaben ( 2000 - 10000 IE/Kg Futter ) oder lassen
Sie bis 20000 IE/Kg Körpergewicht subkutan von einem Tierarzt injizieren.
Auch Antibiotikasalben sind empfehlenswert.


-
Häutungsreste weisen auf ein zu trockenes Terrarium und auf einen
Vitamin-A-Mangel hin.


-
Bei Schlangen und Echsen kommen oft Blut saugende Milben vor, die den
Reptilien mit ihren saugenden, beißenden und stechenden Mundwerkzeugen Blut
entziehen. Die dunkelroten bis schwarzen, 1 mm großen Milben sitzen auf
den Zwischenschuppenhäuten, in den Achseln, am Bauch und um die Augen. Schlangen
liegen dann oft im Wasser und die toten Milben treiben als schwarze Bällchen an
der Wasseroberfläche. Besprühen Sie größere Tiere mit einer 0,2 %igen
wässrigen Neguvonlösung
. Setzen Sie die Patienten in ein anderes Terrarium
und besprühen Sie die gesamte Inneneinrichtung des infizierten Behälters mit
Neguvonlösung. Sobald die Lösung verdunstet ist, können Sie die Reptilien wieder
in ihr altes Terrarium setzen. Wiederholen Sie diese Prozedur nach ca. zwei
Wochen
. Junge, frisch gefangene oder neu erworbene Schlangen setzen Sie in
einen Leinenbeutel, den Sie mit Neguvon besprühen. Ein weiteres Mittel zur
Vernichtung von Milben sind Vapona-Strips: Man legt sie am besten in ein
Gefäß mit durchlöchertem Deckel und stellt dieses in das Terrarium. Das in den
Streifen gelöste Dichlorphos verdampft und tötet die
Milben.


-
Zecken sind dunkelbraun bis schwarz gefärbte Milben. Sie lassen sich
leicht entfernen, wenn man ihr Abdomen mit Salatöl oder Vaseline bestreicht,
wodurch ihre Atemöffnungen verkleben. Die erstickten Zecken kann man dann mit
einer stumpfen Pinzette aus der Haut entfernen. Behandeln Sie betroffene Stellen
mit Antibiotikasalbe, Jodtinktur oder
Wasserstoffsuperoxid.


-
Pocken äußern sich in hell gefärbten Bläschen auf der Haut. Sie bilden
sich, wenn das Terrarium zu feucht oder zu kalt für die Tiere ist. Setzen Sie
kranke Tiere in einen trockenen, sauberen Kasten und betupfen Sie die Pocken mit
einer Jodlösung. Sie können nach drei Häutungen verschwunden sein. Eine
ernsthafte Erkrankung an Pocken kann mit einer Vitamin-A-Injektion,
die der Tierarzt vornimmt, behandelt werden, wonach sich das Tier
innerhalb kurzer Zeit mehrmals häuten wird.


-
Abszesse
können Sie mit einem Skalpell öffnen, mit Wattestäbchen reinigen
und danach mit Antibiotikasalbe eincremen.


-
Verletzungen werden mit Betaisadona behandelt.


-
Rachitis äußert sich in entkalkten, weichen, verdickten und gebogenen
Knochen. Es kommt zu Verformungen und Knochenbrüchen. Krokodile haben verbogene
Schnauzen, Schildkröten weiche Panzer. Ursache ist eine
Unterversorgung mit Vitamin D3 bei gleichzeitigem Sonnenmangel. Eine
Besserung können Sie durch eine Änderung des Speiseplans
erzielen.


-
Alle Reptilien können Kloake oder ( Hemi- ) Penis nach außen stülpen,
wobei die Ursachen variieren ( Verstopfung, Krankheit, Parasitenbefall ).
Halten Sie die Stellen feucht und sauber und gehen Sie mit dem Tier zum
Tierarzt
. Dieser wird mit einem feuchten, eiskalten Wattestäbchen versuchen,
das Ganze nach innen zu stülpen.


-
Entzündungen des Magens und des Mitteldarms kommen häufig vor; sie sind
meist die Folge bakterieller Infektionen. Die Symptome bestehen im Absetzen
breiiger, schleimiger, stinkender Exkremente, die mit Blut vermischt sein
können. Die Behandlung erfolgt durch den Tierarzt mit einem
Breitbandantibiotikum oder Sulfonamid
.


-
Verstopfungen im Magen-Darm-Bereich können entstehen, wenn Sand und
Steine mit dem Futter aufgenommen werden, wenn keine Trinkgelegenheit vorhanden
ist oder wenn das Futter ballaststoffarm ist. Die Tiere setzen keinen Kot mehr
ab und pressen oft. Abhilfe schafft Sonnenblumenöl, Paraffin oder
Glycerin ( 3 g/Kg Körpergewicht ), das über eine Sonde in den
Schlund eingeführt wird. Viele große Echsen und Schildkröten haben kräftige
Kiefer, die nur schwer zu öffnen sind. Schieben Sie einen flachen Gegenstand (
zum Beispiel einen Holzspatel ) zwischen Ober- und Unterkiefer und drehen
Sie diesen vertikal. Halten Sie den Spatel in dieser Stellung, während eine
zweite Person die Sonde einführt, bis sie leichten Widerstand. Dann wird die
Flüssigkeit über Trichter eingefüllt.


-
Manchmal müssen Reptilien unter Zwang gefüttert werden. Versuchen Sie
stets, die Ursache der Futterverweigerung festzustellen. Jede Zwangsfütterung
erzeugt Stress und darf nur in höchster Not durchgeführt werden. Bei Echsen und
Schildkröten kann eine Paste oder eine Flüssigkeit über eine Sonde in den Magen
eingeführt werden. Die Paste besteht bevorzugt aus Babynahrung oder eventuell
aus fein gemahlenem gezüchtetem Futter. Schlangen mit roten glatten Beutetieren
gefüttert
.


-
Die Krallen von Reptilien müssen nicht geschnitten werden, wenn raue Steine im
Terrarium liegen.


Behandeln
Sie kranke Tiere nicht selbst, wenn Sie ein Laie sind. Suchen Sie Kontakt zu
erfahrenen Terrarianern, sie können oft helfen. Es gibt kaum Medikamente, die
speziell für Reptilien angeboten werden. Wenn man gängige Heilmittel einsetzt,
müssen sie niedrig dosiert werden. Wenn Sie sich nicht im Klaren über die
Dosierung sind, ziehen Sie einen Fachmann zu Rate. Wichtig ist auch das Gewicht
des zu behandelnden Tiers. Ein falscher Faktor 10 bei der Dosierung kann tödlich
sein. Nehmen Sie auch die Ratschläge und Tipps der erfahrenen Terrarianer an,
denn Ihr Tier ist ein Lebewesen und kein Sachgegenstand.





Quelle:
Terrarien Enzyklopädie

 
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